Texte aus der Kategorie 'Aus berufenem Munde'

Warum es eines tages eines Tages geben sollte

Der SPIEGEL-Verlag hat ein Problem. Genau genommen zwei. Wohl und Wehe hängen an der Hamburger Brandstwiete in hohem Maße vom SPIEGEL ab. Ja, es gibt noch das Manager Magazin, es gibt den Harvard Business Manager und nicht zuletzt SPIEGEL TV, aber dann war es das auch. Sie Abhängigkeit von einem Produkt ist für kein Unternehmen gut. Würde eine konjunkturelle Delle das wirtschaftliche Ergebnis des Magazins schwächen, wäre der gesamte Verlag betroffen. Es gibt keine nennenswerten Standbeine, die ein Minus beim Flaggschiff ausgleichen könnten.

Diese Erkenntnis ist ebenso wenig originell wie neu. Das Management ist sich dessen schon seit mindestens einem Jahrzehnt bewusst. Aber da greift dann eben das zweite Problem. Der Verlag gehört mehrheitlich seinen eigenen Mitarbeitern. Das hat SPIEGEL-Gründer Rudolf Augstein einst so verfügt und später bitterlich bereut, nie aber rückgängig machen können.

Die Erträge des Verlages gelangen also in Form einer jährlichen Ausschüttung anteilig direkt auf die Gehaltszettel der Mitarbeiter. Nun haben Neugründungen im Magazingeschäft die unangenehme Begleiterscheinung, zunächst einmal Geld zu kosten. Drei bis fünf Jahre bis zur schwarzen Null sind wirklich nichts außergewöhnliches. Verluste über einen solchen Zeitraum machen sich aber in der Brieftasche der Mitarbeiter bemerkbar. Und während das SPIEGEL-Wirtschaftsressort ebenso wie die Kollegen des Manager Magazins gern ein Loblied auf langfristig angelegtes Management singt, darf man den Mitarbeitern in ihrer Gesamtheit durchaus kurzfristige Profitgier unterstellen. Denn Beweise gibt es genug.

brand eins ist das prominenteste. Nach gerade zwei Ausgaben des Heftes, das damals noch Econy hieß, bekamen sie kalte Füße und stellten es ein. Wie die Anfänger. Momo schaffte gar nicht erst den Sprung in den Markt (Im Text zu Momo habe ich das auch schon mal sehr ausführlich erzählt). Auch SPIEGEL Reporter gab ein recht kurzes Gastspiel.

Am Ende aber führt kein Weg an der Erkenntnis vorbei: Der SPIEGEL-Verlag braucht Diversifizierung. Ich finde, eines tages passt da perfekt ins Bild. Ich erwähnte ja, dass ich von einer Umsetzung des Portals in eine Printversion überzeugt bin. Und das sind die Gründe, die es aus meiner Sicht zwingend machen:

  1. einestages.de hat sich relativ schnell etabliert. Es gibt also eine Zielgruppe für diese Form des Geschichtenerzählens.
  2. Die starke redaktionelle Einbindung von nutzer-generierten Inhalten des Web-Portals wird es nicht für lau geben. Aber die Honorarkosten dürften deutlich unter SPIEGEL-Niveau liegen.
  3. Gleichsam beschreiten die Macher mit der Einbindung der Leser in die Heftproduktion einen für den klassischen Printmarkt im General-Interest-Segment neuen Weg. Das dürfte das öffentliche Interesse nennenswert verstärken und für eine gute start-begleitende PR sorgen.
  4. Historie ist zugleich bekanntermaßen eine der SPIEGEL-Stärken. Das Mutterheft kann die perfekte Werbeplattform für das Magazin bieten. In Print ebenso wie online.
  5. Gleichsam wäre eines tages perfekte Vermarktungsplattform für die inzwischen zahlreichen Historien-Publikationen wie Sonderhefte oder DVDs des SPIEGEL. Das Stichwort aus dem Buzzword-Bingo für Manager: Synergie-Effekte!
  6. eines tages wäre sicher kein Mega-Top-Seller, könnte aber eine solide Auflage im hohen fünf- oder niedrigen sechsstelligen Bereich liefern. Und damit schwarze Zahlen.
  7. Das Online-Portal bindet bereits eine interessierte Zielgruppe, die direkt zum Magazin hingeführt werden könnte. Dies in Verbindung mit den Werbe-Möglichkeiten des Mutterschiffs macht einen Großteil des Marketings über die eigenen Objekte möglich, spart also Kosten.
  8. Das wiederum macht auch die Investition überschaubarer. Das Projekt ließe sich den Mitarbeitern damit besser verkaufen als ein großes Objekt, für dass es diese Marketing-Basis im eigenen Haus nicht gäbe.
  9. Letztlich sind zwei bis drei kleine Beiboote ebenso wertvoll wie ein Top-Seller aus dem gleichen Haus.
  10. Mit Bastian Sick hat Matthias Müller von Blumencron selbst das beste Beispiel ins Feld geführt. Zwiebelfisch war eine kleine Netzkolumne für Sprachfetischisten. Inzwischen wurden drei Millionen Bücher verkauft und Sick füllt ganze Hallen, um seine Klugscheißereien unters Volk zu bringen. Auch hier stehen dem großen Erfolg überschaubare Investitionen gegenüber.

Oder anders: Die wären schön blöd, es nicht zu versuchen.

admin | Dienstag, 03. Juni 2008 | 23:18
Aus berufenem Munde | 7 Kommentare

Zeitschriften sind super. Oder?

Ich habe eine wirklich anachronistische Angewohnheit. Lange Texte oder auch besonders schöne Texte, die ich im Internet finde, drucke ich mir aus. Ich bringe sie auf Papier, um sie später noch einmal zu lesen. In Ruhe, auf der Couch, im Taxi oder in der Bahn. Ich bin jung, ich führe ein Leben im Netz, ich blogge, ich betreibe Websites, mein Leben ist durchdigitalisiert. Aber ich drucke mir die schönen Seiten des Internets aus.

Thomas Escher vom CP-Blog hat mich gefragt, ob ich etwas darüber schreiben wolle, was die Zeitschrift andere Medien voraus habe. Nun, ich lebe vom Zeitschriften-Verlegen. Ich betreibe ein Blog, das sich mit Zeitschriften auseinandersetzt. Ich liebe Zeitschriften. Kurz: Ich fühlte mich kompetent und sagte zu. Und hier sind sie – meine Top 3 der Magazin-Vorteile.

1. Die Haptik

Ich mag es, Dinge in der Hand zu halten. Ich mag es, neugierig umzublättern, um zu erfahren, wie eine Geschichte weitergeht. Ich liebe es, Bilder auf Hochglanzpapier zu betrachten. Mit den Augen darüber zu fahren, um Details darin zu entdecken.

Das können nur Bücher und Zeitschriften. Im Fernsehen rauschen 25 Bilder in einer Sekunde an mir vorbei. Ich habe kaum eine Chance, an einem haften zu bleiben.

Im Internet bestimmt der Betreiber der Website, wie viel ich auf einem Bild erkenne. Und wenn ich blättere, dann immer mit dem Risiko, dass ein Link nicht funktioniert, ein Browser abschmiert oder etwas anderes meinen Genuss unterbricht.

Die Zeitschrift macht mich autark. Ich halte sie in der Hand. Ich spüre sie. Ich rieche ihr Papier, die Druckfarbe. Und ich bin der Bestimmer. Darüber, welche Werbung ich sehe. Darüber, wie viel ich auf einem Bild erkennen möchte. Ich mag dieses Gefühl.

2. Die Flexibilität

Ja, natürlich kann ich das Internet via Handy absurfen. Und ich tue das nicht selten. Aber ein Genuss ist das nicht. Bücher finde ich zu sperrig, um sie ständig mit mir herumzutragen. Fernseher auch. Und Radio höre ich seit meinem Tinitus nicht mehr unterwegs.

Aber Zeitschriften – hey, Zeitschriften lassen sich ja nun wirklich leicht an jeden Ort mitnehmen. Ich lese Magazine eigentlich überall. Im Taxi, im Flieger, in der Bahn, am Strand, im Wartezimmer, im Vorzimmer, selten sogar auf der Toilette. Und ich brauche nicht mal Strom dafür.

Ich liebe diese Flexibilität. Ich finde sie in keinem anderen Medium.

3. Das Bleibende

Wenn im Fernsehen oder Radio etwas schief geht, dann trösten sich Redakteure gern mit den Worten „Das versendet sich.“ Sie wissen um die Flüchtigkeit Ihrer Medien. Gesehen, gehört, vergessen. Natürlich gibt es gelegentlich Momente, die im Kopf hängen bleiben. Aber – ich kann sie kaum jemandem zeigen. Gelegentlich bedaure ich das. Meistens ist es egal.

Eine Zeitschrift bleibt. Wenn mir etwas gefällt, markiere ich es und lege es meiner Frau hin. Sie soll sehen, was mir gefiel. Manchmal reiße ich einzelne Seiten raus, um sie meinem Geschäftspartner mitzubringen. Oder um sie selbst aufzuheben, weil das, was da steht noch einmal nützlich sein könnte.

Das schönste: Ich weiß, dass es bleibt. Wie oft surfe ich meine Bookmarks ab und bemerke, dass das, was ich da aufheben wollte, nicht mehr existiert. Wie oft denke ich dann, es wäre besser gewesen, es auszudrucken.

Ja, das Internet hat auch sein Gedächtnis. Natürlich könnte ich zu archive.org gehen und nachsehen, was früher auf der Seite los war. Vielleicht würde ich die alten Informationen noch finden. Aber wie aufwändig ist das?

Den Spiegel sammle ich seit fast zehn Jahren. Gelegentlich greife ich gern in die Stapel und mache eine kleine Zeitreise. Mit den Händen. Erlebbar und gezielt.

Das Gros der Zeitschriften erscheint in Special-Interest-Märkten. Gerade hier legen Leser gern Archive an, um später wieder auf das Wissen zwischen den Seiten zurückgreifen zu können. Immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, keine Suchmaschine bedienen zu müssen. Und der Sicherheit, dass die Buchstaben genau an der Stelle sind, wo man sie zuletzt abgelegt hat.

Zugegeben – meine Top-3-Liste ist voll von „weichen Werten“, wie man das so schön nennt, was eher das Herz anspricht. Natürlich bieten andere Medien höheres Tempo, mehr Komfort und vor allem bietet das Medium Internet inzwischen eine geniale Konvergenz aus allen anderen.

Ich glaube trotzdem, dass Magazine noch lange nicht totgeweiht sind. Genau wegen dieser weichen Werte, wegen dieser Erlebnis-Faktoren. Mit Sicherheit werden es die großauflagigen General-Interest-Titel in den nächsten Jahren schwer haben, gegen das Internet zu bestehen. Sie müssen es schaffen, sich mit dem Medium zu verbünden.

In den Nischen aber sind gedruckte Magazine eine feste Größe. Die richtige Online-Strategie dürfte auch hier maßgeblich Einfluss auf Erfolg und Misserfolg haben, aber die Leser werden das bedruckte Papier nicht schmähen.

Oder?

admin | Dienstag, 24. Juli 2007 | 18:19
Aus berufenem Munde | 7 Kommentare

Freuden des Alltags

Übrigens, Sueddeutsche.de kooperiert – für mich zumindest seit Neuestem – mit Verlagsschwester “Werben und Verkaufen” und veröffentlicht Artikel, die in dem Magazin gestanden haben. Deshalb lässt sich so auch der Text aus dem Heft aus der vergangenen Woche zum Aus von “Woman lesen.

Nicht uninteressant, zumal der Text sich zwar neben den Frauenmagazinen auch mit anderen Genres beschäftigt. Lesen!

| Freitag, 04. Mai 2007 | 13:18
Aus berufenem Munde, Frisch vom Boulevard | Kommentieren

Lead Award einkaufen

Oliver Gehrs ist in seinem Videocast der Meinung der Stern habe sich den Lead Award für die Murat-Kurnaz-Titelgeschichte gekauft. Für 18.000 Euro. Soviel sei Kurnaz laut Bremer Landesverfassungsschutz vom Verlag für seine Interview-Bereitschaft gezahlt worden.

Nun betont Gehrs mehrfach, er habe nichts gegen “Scheckbuch-Journalismus”. Aber dass man damit Preise gewinnen könne, sei ja irgendwie doof. Und wenn nur ein anderes Magazin genauso viel Geld dafür zur Verfügung gehabt hätte, so legt er nahe, würden dessen Chefredakteure jetzt mit der Auszeichnung protzen können.

Ich sehe das ein bisschen anders. 18.000 Euro sind eine Hausnummer. Damit hat sich die Stern-Redaktion Exklusivität erkauft. Der Lead Award wurde jedoch nicht dafür vergeben, das der Stern die Geschichte hat. Es wurde nicht die Exklusivität ausgezeichnet. Wenn dem so wäre, hätte Gehrs Recht.

Den Preis gab es allerdings dafür, wie der Stern die Geschichte gebracht hat. Es war ein gutes Interview. Und es war zudem gerahmt von einer exzellenten Foto-Strecke aus Guantanamo, wie es sie in Deutschland zuvor nicht gab.

Im Grunde genommen ist es [...] eine journalistische Leistung, die auch andere hätten vollbringen können, wenn sie denn das Geld des Stern [...] gehabt hätten.

Sagt Gehrs. Und da würde ich dann doch gern gegenhalten. Denn erstens gibt es neben dem Stern durchaus einige Magazine mit solchen Etats. Und zum anderen gilt seine Aussage für so ziemlich alles im Leben. Mit dem Geld von Gruner+Jahr könnte ich auch tolle Magazine machen und Preise bekommen. Doofes Argument. Und insofern läuft das Geätze von Oliver Gehrs irgendwie ins Leere.

Die Stern-Leute waren zu richtigen Zeit mit dem richtigen Betrag an der richtigen Stelle und hatten eine gute Idee dafür, wie sie die Geschichte umsetzen. Das kann man durchaus mit Preisen würdigen.

Nachtrag: In der tageszeitung meint Herr Gehrs auch so rum. (Dank an Franziska für den Hinweis)

(via wirres)

admin | Dienstag, 03. April 2007 | 10:23
Aus berufenem Munde | 2 Kommentare

Wenn Sie sich fragen, warum so viele neue Hefte auf den Markt kommen, sage ich Ihnen, das läuft nach dem Motto Ulrike Meinhofs. Bei „Konkret“, bevor sie Terroristin wurde, hat sie immer gesagt: „Zeitschriften sind Unternehmungen, die Anzeigenraum produzieren als Ware, die durch den redaktionellen Inhalt absetzbar sind.“ Eine zynische, aber zutreffende Denkweise von Verlagen. Viele dieser Luxusmagazine kommen doch nur auf den Markt, weil die werbetreibende Wirtschaft sagt: „Macht doch mal was, wo wir Gucci und Co. bewerben können.“ Wenn Sie sich dann die Auflagen angucken, kommen Ihnen die Tränen.

Stefan Aust im Tagesspiegel vom 28.1.07

| Sonntag, 28. Januar 2007 | 13:34
Aus berufenem Munde | 2 Kommentare

Jugendzeitschriften im Test

Auch keine schlechte Idee, die der Standard da hatte: Die so genannte Zielgruppe, also Jungs und Mädels mitten in der Pubertät haben sich die Jugendmagazine mal näher angeschaut. Also, Bravo und Co. Das Ergebnis: Sugar gefällt den Damen und Herren am besten, wenn man X-Press, das einzig getestete österreichische Magazin mal rausnimmt.

Der Grundton ist einfach lebensbejahender als jener in den anderen Heftchen; nicht jeder Liebeskummer ist unüberwindbar, nicht jede Freundschaft endet mit Verrat, positive Betrachtungen sind erlaubt. Das freut auch so manches Elternherz, das nach Lektüre anderer Kandidaten schon recht schwer war.

| Samstag, 02. Dezember 2006 | 08:38
Aus berufenem Munde, Zeitschriften im Test | Kommentieren

Lesestoff

Adolf Theobald im Tagesspiegel über den Erfolg von “Neon”.

Kleiner Auszug:

Was macht „Neon“ richtig, anders? Warum greifen seine Leser nicht zu den Männer- und Frauenzeitschriften, die es zuhauf gibt, alle für die gleichen Zielgruppen: die gut verdienende, gut ausgebildete, selbstbewusste, konsumfreudige Frau oder ihr männliches Pendant? Ganz einfach: „Neon“ hat eine – sagen wir es pathetisch – Botschaft. Es macht nicht den 100. Psychotest, die 10 000. Story über schnelle Autos, die 100 000. über „Wie kriege ich wen ins Bett“. „Neon“ bietet eine andere Art von Nutzwert, einen emotionalen. Das Magazin gibt keine Tipps, sondern stellt Fragen. Die schmissige Antwort, die schlüpfrige Geschichte, die Pornografik ist nicht sein Ding. Attribute, mit denen die in der Werbung um Aufmerksamkeit buhlen, vermeidet „Neon“. Stattdessen machen sie Journalismus. Sie machen dem Leser nichts vor, sie informieren, reflektieren Probleme. Ehrlich und authentisch. „Neon“ trifft dabei den Ton seiner Leser.

| Mittwoch, 29. November 2006 | 11:33
Aus berufenem Munde | 4 Kommentare

Mehr Bauch, weniger Retorte

Gute Zeitschriften sind Kinder der Leidenschaft und lebende Wesen. Jede Zeitschrift ist eine Persönlichkeit, mit der ich mich unterhalte, die mich überrascht, die mir Neues sagt. Wie ein Freund, der mich regelmäßig besucht. Das heißt, ohne Begeisterung, ohne Liebe geht es nicht. Das Verlagsgeschäft ist Kunsthandwerk. Sie können das nicht aus der Retorte generieren. Und mein Eindruck ist, dass zu viel aus der Retorte gemacht wird und zu wenig aus dem Bauch.

Gerd Schulte-Hillen (66), von 1981 bis 2000 Vorstandsvorsitzender von Gruner+Jahr (Stern, Brigitte, Schöner Wohnen), heute Mitgesellschafter an David Montgomerys BV Deutsche Zeitungsholding, im Manager Magazin, Ausgabe 11/06.

admin | Montag, 13. November 2006 | 11:19
Aus berufenem Munde | 3 Kommentare

Große Vergleiche

Richard Parson, Chef des weltgrößten Medienkonzerns Time Warner im Handelsblatt-Interview (leider nicht komplett online):

Frage: Weltweit bröckeln die Auflagen von Zeitschriften und Zeitungen. Wie sehen Sie die Zukunft Ihrer eigenen Blätter?
Antwort: Warum starben die großen Eisenbahngesellschaften? Sie glaubten, sie wären im Eisenbahngeschäft. Tatsächlich waren sie aber im Transportgeschäft. Wir versuchen, diese Fehler nicht zu machen. Wir sind daher nicht im Magazingeschäft, sondern im Verlagsgeschäft.

| Montag, 06. November 2006 | 12:04
Aus berufenem Munde, Insider-Humor | 2 Kommentare

Navigation

Suche

Search Das Zeitschriftenblog

Inhalt

Archiv


Meta