Texte vom Oktober 2006
Krieg im Müsli-Land
Ab Anfang Dezember gibt es neben dem Reformhaus-Kurier und der Reform-Rundschau ein weiteres Kundenmagazin für Reformhaus-Besucher. Dann startet die Gütersloher Bertelsmann-Tochter medienfabrik ein eigenes Monatsmagazin für die Müsli-Klientel. Mit einer Startauflage von 500.000 Exemplaren liegt natürlich - Das Magazin für Reformhaus-Kunden künftig in 1.500 Reformhäusern kostenfrei aus.
Erfahrung in dem Segment haben die Gütersloher bereits. Seit fünf Jahren produzieren sie das Naturkostmagazin eve. 450.000 Hefte davon liegen laut Verlag an 3.500 Verteilstellen rum. eve-Chefredakteur Jan R. Egel wird redaktionell auch natürlich verantworten.
Weit spannender als der Start des Magazins sind die Hintergründe dazu. Denn in der Öko-Branche rumort es gerade heftig. Neuform ist eine eingetragene Genossenschaft, die von den Inhabern der einzelnen Reformhäuser getragen wird. Allerdings fungiert sie nicht als Einkaufgenossenschaft, sondern als Warenvermittlungsgenossenschaft. Die Lieferanten beliefern die selbstständigen Reformhäuser direkt, zahlen aber eine Provision an die Neuform, die sich ihrerseits um Ausbildung, Marketing, Markenpflege und Qualitätsmanagement bei Reformhaus kümmert.
Die Neuform betreibt zudem mit den Herstellern die
So lief das Jahre lang und alle hatten sich lieb. Bis die Strategen der Neuform die Notwendigkeit erkannten, das Zusammenspiel mit den Lieferanten den neuen Marktgegebenheiten anzupassen. Die Branche hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Also sollte mussten die langfristigen Lieferanten-Verträge auf den Prüfstand. 2005 wurden auslaufende Vereinbarungen mit Produzenten nicht mehr verlängert. Vielmehr legte die Neuform den Herstellern neue Kontrakte vor, die der Genossenschaft allerdings besser gefielen als den Lieferanten.
Stark verkürzt standen sich zwei widerstreitende Interessen gegenüber: Die Neuformer investieren eine Menge Geld in die Marke Reformhaus und erwarten von ihren Lieferanten im Gegenzug Exklusivität. Die Produzenten wiederum wollen vom Bio- und Gesundheitsboom natürlich bestmöglich profitieren. Sind also an möglichst wenig Exklusivitätsbindung an einen Handelsweg interessiert.
Entsprechend verweigerten sie ihre Unterschrift. In der Folge kündigten auch andere Lieferanten ihre Verträge außerordentlich. Aus Solidarität einerseits und der Erkenntnis andererseits, dass spätestens bei Auslaufen ihrer Verträge das Gleiche auf sie zukommt.
Die Schlacht war eröffnet. Die Produzenten begannen nun, die Reformhäuser zu beliefern – ohne eine Provision an die Neuform abzuführen. Die Verträge waren ja gekündigt. Das sahen die Neuformer anders. Sie klagten und bekamen inzwischen, so eine Pressesprecherin, auch Recht.
Wie dem auch sei – das Porzellan ist zerbrochen. Für die
Mitarbeiter und Aufgaben der GmbH – Reformhaus-Kurier inklusive – werden nunmehr von der Neuform selbst übernommen, die wiederum eine eigene Tochter – die Neuform Marketing GmbH – gegründet hat.
In diesen Strudel von Ereignissen hinein startet also die medienfabrik ein Reformhaus-Magazin und macht sich daran, Neuform und deren Reformhaus-Kurier an Bein zu pieseln. Denn während die Reformhäuser für den Kurier zahlen müssen, kommt das Wettberwerbs-Objekt rein anzeigenfinanziert daher.
Und da landen wir wieder mitten im Politischen. Die Anzeigenkunden, so sagt man, seien vor allem jene Lieferanten, die ihre Produkte zur Zeit nicht ins Reformhaus-Regal bekommen. Auf diesem Weg öffnet sich für sie eine Hintertür. Denn während bei den Kernprodukten nichts ohne die Genossenschaft geht, dürfen sich die selbstständigen Reformhaus-Betreiber zeitschriften-technisch in den Laden legen, worauf sie Lust haben.
Natürlich weiß man in Gütersloh um die Brisanz und fand dafür auch schon Worte in der Ankündigung:
“Mit dem neuen Magazin reagieren wir auf die fortschreitenden Auflösungserscheinungen innerhalb der Neuform und die widerstreitenden Interessen von verschiedenen Marktteilnehmern wie Herstellern, Händlern und der Genossenschaft Neuform selbst”, so Egel. [...]
Das Magazin natürlich wird für Filialisten und größere Reformhäuser sowie für Werbegemeinschaften von Reformhäusern sechs verschiedene, preisgünstige und effiziente Möglichkeiten der individuellen Gestaltung anbieten (Umhefter, Extraseiten, Variationen im Heft etc.), mit denen einzelne Reformhäuser ihren eigenen Auftritt bekommen und Verkaufsförderungsaktionen gezielt im Rahmen des Heftes lancieren können. “Wichtig ist, dass alle Hersteller in das Magazin eingebunden werden, die bedeutende Marken im Reformhaus führen”, so Projektleiter Egel.
Damit es keine Irritation durch branchenfremde Inserenten gibt, plant die medienfabrik Gütersloh die Einrichtung eines Beirates aus Vertretern des Handels, die bei dem Projekt ein Mitspracherecht haben sollen.
Bei Neuform gibt man sich gelassen, will einstweilen keine grundlegenden Änderungen am inhaltlichen Konzept des Kuriers vornehmen. Vielmehr sei es Ziel, das Heft stärker noch als Handelsinstrument für die Neukundengewinnung einzusetzen, so eine Pressesprecherin der Genossenschaft.
Die eigentliche Krise bei Neuform sei auch längst durchgestanden. Künftig werde es nicht mehr nur ein Modell für die exklusive Zusammenarbeit zwischen der Genossenschaft und den Lieferanten geben, sondern auch abgestufte Konstrukte. Die Medien betreffend ist das natürlich egal. Deren Wettkampf geht erst noch los.
Verlegerfreundschaften
Burda mag den Bauerverlag nicht. Oder seine Sparsamkeit. Oder warum standen folgende Sätze so im “Focus” (40/06, S. 158ff.)?
In einem Unternehmen, von dem der Betriebsrat sagt, die Sozialleistungen sei die günstige Lage zum Hamburger Hauptbahnhof, ist der Verleger sparsam, auch an Worten.
Oder:
Ein Chefredakteur kommentiert: “Wir zählen keine Erbsen, wir zählen halbe Erbsen.”
Oderoder:
Der Verleger, der selbst sein oberstes Management schon angebellt haben soll, “eines Tages lernt ihr noch Serbokroatisch auf meine Kosten”, scheint Vertrauen nur noch Blutsverwwandten entgegenbringen zu können.
Oderoderoder:
Ihr wird nachgesagt, sie habe die Sparsamkeit des Vaters geerbt. Kollegen erzählen, sie sammle “Bauer”-Kugelschreiber von Schreibtischen ein. Die gehörten ihrem Vater, soll sie festgestellt haben, auch bei “Bild” bringe ja jeder schließlich selbst sein Schreibwerkzeug mit.
Wow
Ich finde ja, wenn ein Nachrichtenmagazin regelmäßig einen Fakten-Award an Werbeagenturen vergibt, entbehrt das nicht einer gewissen Komik. In diesem Jahr aber ist die Begründung der Jury besonders schön:
So intelligent und so toll gestaltet ist noch nie Tierfutter verkauft worden.
Prämiert mit dem FOCUS Fakten-Award wurde die Frankfurter Werbeagentur Ogilvy & Mather für den Tageszeitung-Beilegers Tierwoche für den Kunden Globus SB Warenhaus.
Leute gehen, Kampagne kommt
Erst am 12. Oktober hatte der kress report gemeldet, bei WOMAN müssten 11 Leute aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Situation gehen.
Gestern nun kündigte Gruner+Jahr an, die Positionierungszuspitzung des Titels sei erfolgreich abgeschlossen. Mehr Lifestyle, mehr Nutzwert, mehr Hochwertigkeit und Eigenständigkeit biete das Magazin jetzt. Die Ankündigung gipfelt in der Ansage:
Die Resonanz ist positiv, Titel und Heft sprechen nun eine Sprache.
Da fragt man sich natürlich, was Marktforscher (G+J hat immerhin eine eigene Abteilung dafür) und Heftverantwortliche in den letzten Jahren gemacht haben. Einen Titel mit falschem Heft darunter oder ein Heft am Titel vorbei?
Mit Heft 23/2006 (ab 31. Oktober im Handel) starte, so der Verlag, nun jedenfalls eine “gelungene Mischung aus Heftabverkaufs- und Imagekampagne”:
Der Einstieg “WOMANize your…” lässt sich variieren und so optimal auf das Titelthema der jeweiligen Ausgabe beziehen. Er signalisiert Lebensoptimierung genau mit dem Augenzwinkern, mit dem die Redaktion ihr Heft versteht: WOMAN ist nutzwertig, ohne dabei zu belehren oder anzustrengen.
Kreativagentur ist McCann Erickson. Das Bruttowerbevolumen beträgt insgesamt rund 5 Millionen Euro, Schaltungen finden in reichweitenstarken Titeln, unter anderem in Brigitte, Stern, Gala und Petra, statt.
Also hauptsächlich ein hauseigenen Heften. Klingt ein bisschen nach letztem Aufbäumen und erinnert an Brigitte Young Miss. Da lief das ähnlich: Erfolg – Krise – Neugestaltung – Kampagne – Eistellung.
Jauch will’s wissen
Wie die Zeit heute in einer Vorab-Meldung mitteilte, fordert Günther Jauch 300.000 Euro vom Burda-Verlag für die Veröffentlichung von Paparazzi-Fotos von seiner Hochzeit in der Bunten. Die Trauung hatte ja bereits im Vorfeld zu juristischen Scharmützeln geführt. Jauch wollte Berichterstattung über seine Eheschließung komplett verbieten, kam damit aber vor Gericht nicht durch.
Nun geht er gegen die erschlichenen Bilder vor. Dabei will er nicht nur Schmerzensgeld, sondern vielmehr auch Ersatz für den Marktwert der Fotos. Entsprechend liege die Forderung, laut Zeit, beim etwa zehnfachen dessen, was Fotografen-Opfern in Deutschland üblicherweise zugesprochen werde. Laut Jauch-Anwalt Christian Schertz folgt das eine klaren Logik:
Der systematische Rechtsbruch lohnt sich in Deutschland. Unerlaubte Fotos steigern die Auflage und bringen mehr Geld ein, als ein Verlag später an Schmerzensgeld zahlen muss.
Öfter mal was neues
Kinder! Beim FOCUS sind die mal auf eine richtig gute Idee gekommen. Mit Zeitschriften allein kann man ja kein Geld verdienen. Statt das zu beweinen, hat man sich in der Münchner Arabellastraße mal zum Brainstorming getroffen und einen fantastischen Einfall gehabt:
Das Münchner Nachrichtenmagazin FOCUS startet eine DVD-Reihe mit 50 Filmen. Die FOCUS-Edition „Kino de luxe“ ist eine einzigartige und exklusive Sammlung von Filmklassikern und Programmkino-Highlights. Vom 6. November 2006 an bis zum 15. Oktober 2007 präsentiert das Nachrichtenmagazin jede Woche einen herausragenden Film, der parallel zur Berichterstattung im Handel erhältlich ist.
FOCUS bietet zu jedem Film hochwertige, achtseitige Digipaks mit exklusivem Bonusmaterial im Schuber und einer ausführlichen Filmkritik der FOCUS-Redaktion.
So meldet es der Burda-Verlag heute. Auch bei der Preis-Findung ist man neue Wege gegangen und bietet die DVD einfach für unschlagbare 9,99 Euro an. Im Paket sogar für 8,99. Spitze.
Und im dieser Meldung wenigstens einen kleinen Nutzwert zu geben, hier die Filme der FOCUS-Edition:
- L.A. Crash
- Apocalypse Now Redux
- Vertigo
- Rocco und seine Brüder
- Orfeu Negro
- Aguirre, der Zorn Gottes
- Ray
- Local Hero
- Der blaue Engel
- Getaway
- Die Unbestechlichen
- Die Geschichte vom weinenden Kamel
- Casablanca
- Vom Winde verweht
- Serpico
- Sein oder Nichtsein
- Blue Velvet
- Der letzte Kaiser
- Das siebente Siegel
- Der Club der toten Dichter
- Kinder des Olymp
- Manche mögen’s heiß
- Philadelphia
- Zimmer mit Aussicht
- Taxi Driver
- Gosford Park
- Ein Fisch namens Wanda
- Blondinen bevorzugt
- Easy Rider
- Das Piano
- Der Himmel über Berlin
- Il Postino – Der Postmann
- Jules und Jim
- …denn sie wissen nicht, was sie tun
- Die Reifeprüfung
- French Connection – Brennpunkt Brooklyn
- Der Schatz der Sierra Madre
- Thelma & Louise
- Cinema Paradiso
- Big Lebowski
- Gefährliche Liebschaften
- Die Ehe der Maria Braun
- Der schwarze Falke/The Searchers
- Victor / Victoria
- Amarcord
- Betty Blue
- Dr. Seltsam oder Wie ich lernte, die Bombe zu lieben
- Broken Flowers
- Die Liebenden von Pont-Neuf
- Million Dollar Baby
Wichtige Durchsage
Es gibt sie noch, die Pressemitteilungen, nach denen man beruhigt das Tageswerk begehen kann.
Also, jetzt alle. Hinsetzen, durchatmen, weiterlesen: Trödler Kompakt, die “klassische Marktzeitschrift”, die “bei allen Sammlern und Flohmarktfreunden große Beliebtheit erworben” hat, erscheint jetzt endlich wieder im DIN-A-4-Format.
Antizyklisch investieren
Während sich die Auflagen von Spiele-Magazinen nahezu im freien Fall befinden, was andernorts intensiv diskutiert wird, geht der Bauer-Verlag in die Offensive. Am morgigen Mittwoch startet eGames, das Magazin zur Online-Plattform, die bereits im August zur Leipziger Games Convention gelauncht wurde.
Für 3,90 Euro gibt es 116 klebegebundene Seiten, auf denen es nicht unmittelbar um die Spiele selbst gehen soll. Vielmehr, so die Verlautbarung des Verlages,
rückt das monatlich erscheinende Magazin die Spieler in den Fokus. eGames betrachtet die wachsende Gruppe der eSportler, Online- und Muliplayer-Spieler. Neben Nachrichten aus der Spieler-Community sowie ausführlichen Berichten und Analysen über die wichtigsten Spiele werden die Stars und Profispieler auf bildlastigen Szeneseiten vorgestellt. Eine Hardware-Rubrik mit Tests von spiel-affiner Peripherie, Hardware und Utility-Software rundet das Magazin ab.
“Rund eine Million Online-Rollenspieler und etwa 500.000 eSportler” habe man mit eGames im Visier, so Chefredakteur Stephan Freundorfer. Um die zu erreichen, setzt der Verlag auf “Profis aus Spielen wie World of Warcraft, Counter-Strike oder Warcraft 3″, die “ihre Tricks und Kniffe” verraten. Zudem gibts Berichte “von großen und kleinen Events”. Und natürlich verzichtet auch Bauer nicht aufs Goodie:
Jedem Heft liegt eine Postkarte mit einer Seriennummer bei, mit der auf www.eGames.de eine “Online DVD” mit hochwertigen Downloads frei geschaltet werden kann.
eGames startet mit einer Druckauflage von 200.000 Exemplaren, der Anzeigenpreis liegt in der Startphase bei 5.000 Euro pro Seite.
Was man zu Titelbildern manchmal gar nicht wissen will
Der Hund, der das Cover von DOGS ziert, ist Paul. Und er gehört zu Schauspielerin Iris Berben, die mit der Welt über ihn sprach:
Für mich ist er die Reinkarnation von Buster Keaton. Er hat diese traurige Melancholie. Er möchte mir sagen, die Literatur, die Du so gern hast, Iris, ist mir nicht fremd.
Zielgruppe Studierende
Nachdem sich die Werbeindustrie in den vergangenen Jahren mit Inbrunst den Best Agern der Silver Generation 50+ widmete, entdecken die Verlage gerade das studierende Volk für sich.
Der ZEIT-Verlag begann mit ZEIT Campus, es folgte Focus mit (Festhalten! Kreativer Name!) Focus-Campus, einem interaktiven PDF-Magazin, dass es seit Donnerstag hier wöchentlich zum Download gibt. Auf “40 bis 50 Seiten und [...] integriertem Internet-Auftritt”, so der Burda-Verlag, wolle Chefredakteur Loan Brossmer (42) “Nutzwert für Studenten, überraschende Trends und Berichte aus der studentischen Szene” bringen. Das übliche Marketing-Trallala also.
Der Content soll dabei natürlich möglichst günstig bleiben:
“Deshalb arbeiten für Focus-Campus auch viele Studentenreporter. Davon versprechen wir uns unkonventionelle und dennoch authentische Geschichten.“
Zielgruppe der neuen Line-Extension sind 1,9 Millionen Studenten, die als überaus online-affin gelten. 95,6 Prozent der deutschen Studenten nutzen bereits regelmäßig das Internet. Focus geht daher auch im Vertrieb völlig neue Wege: Studenten können sich [...] registrieren und erhalten dann kostenfrei jeden Donnerstag das PDF-Magazin per Mail. Das Magazin wird durch Anzeigenerlöse finanziert. Das Werbe-Budget für den neuen Focus-Titel beträgt mehr als 1,5 Millionen Euro (brutto).
Zeitgleich mit dem neuen Burda-Projekt machte sich auch die Verlagsgruppe Handelsblatt (VHB) an die Bearbeitung der “1,9 Millionen Studenten”. Karriere Kompakt ist ein Ableger des Job-Magazins Karriere aus dem Haus und soll zehnmal jährlich mit 60.000 gedruckten Exemplaren erscheinen. Entsprechend mit anderer Herangehensweise im Vertrieb: Karriere Kompakt wird an den Universitäten Nordrhein-Westfalens von Hand verteilt. Daraus ergibt sich auch ein starker regionaler Bezug der redaktionellen Inhalte. Geplant, so heißt es, sei aber auch eine Verteilung in Niedersachsen und Bayern.
Finanziert wird Karriere Kompakt allerdings ebenfalls ausschließlich durch Anzeigen-Werbung, wie Chefredakteur Jörn Hüsgen der Fachzeitschrift Werben & Verkaufen verriet. Demnach habe man mit WestLB auch einen festen Werbepartner.
